Hallo, ihr Taktgefühlten,
Man kann einen Sommer auch übertreiben.
03.10. Feiertag.
Wir nehmen das wörtlich.
Die Tage werden kürzer.
Die Jacken wieder schwerer.
Die Zugvögel ziehen langsam weiter.
Wir ziehen wieder ins Dornheim.
Bryan Kessler kommt zurück nach Würzburg.
Kuhglocken, Spoken Word und Percussion.
Bryan macht daraus etwas, das man ziemlich schnell wiedererkennt.
Releases auf Cómeme, Innervisions und Numbers.
Do The Taboo heißt sein eigenes Label.
Kann man als Namen lesen.
Oder als Anweisung für den Abend.
Bryan war schon in der Panorama Bar, im Gewölbe, in der Distillery und auf dem Garbicz unterwegs.
Viel Nachtleben auf einer Zeile.
Dazu BEARD.
Und aus der eigenen Unordnung:
Peet b2b Patachon
Marcel Niveau b2b Fabiano
Akustische Optik
Drei Duos, ein Solist.
Genug für zwei Floors.
Was danach passiert, gehört dann euch.
Und wie immer gilt:
Homedancing is killing Clubs.